41-jähriger wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in Oberösterreich festgenommen

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(Symbolfoto) - fotostore.atVöcklabruck am 26.07.2026 – Ermittler des Landeskriminalamts Oberösterreich nahmen einen 41-jährigen Mann wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Diebstahl fest. Seit Mai 2026 führte das Landeskriminalamt Oberösterreich gemeinsam mit dem Stadtpolizeikommando Wels und weiteren Polizeiinspektionen Ermittlungen gegen einen 41-jährigen rumänischen Staatsbürger. Der Mann steht im Verdacht, sich mehrfach unter falschen Vorwänden Zugang zu Wohnungen älterer Menschen verschafft zu haben. Dabei gab er sich häufig als Mitarbeiter einer Firma oder Behörde aus, um angeblich Heizungs- oder Gaszähler beziehungsweise Feuermelder ablesen oder überprüfen zu müssen.Die Opfer, allesamt über 80 Jahre alt, ließen ihn daraufhin meist arglos in ihre Wohnungen. Anschließend bat der Tatverdächtige die Betroffenen beispielsweise um ein Glas Wasser oder forderte sie zu anderen Tätigkeiten auf, um die Wohnräume unbeobachtet durchsuchen zu können. Ziel der Diebstähle waren vorwiegend Bargeld und Schmuckgegenstände.Nach intensiven Ermittlungen konnten dem 41-Jährigen insgesamt 14 einschlägige Straftaten in Oberösterreich nachgewiesen werden, wobei es in einigen Fällen beim Versuch blieb. Am 22. Juli 2026 wurde der Mann von einer Zivilstreife der Polizeiinspektion Vöcklabruck in einem Siedlungsgebiet erkannt und festgenommen. Bei seiner Einvernahme zeigte er sich umfassend geständig.Die Staatsanwaltschaft Wels ordnete daraufhin die Festnahme und Überstellung in die Justizanstalt Wels an.Seitens des Landeskriminalamtes Oberösterreich wurden gemeinsam mit dem Welser Stadtpolizeikommando und mehreren oberösterreichischen Polizeiinspektionen bereits seit Mai 2026 Ermittlungen gegen einen 41-jährigen Rumänen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleichdiebstahls geführt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, seit diesem Zeitpunkt regelmäßig nach Oberösterreich gekommen zu sein, um sich in Wohnungen älterer Personen einzuschleichen und Diebstähle von Bargeld und Schmuckgegenständen zu begehen. Der Mann habe sich dabei gegenüber den Opfern zumeist als Mitarbeiter einer Firma oder einer Behörde ausgegeben, um Heizungs- oder Gaszähler beziehungsweise Feuermelder ablesen oder überprüfen zu müssen. Die Gutgläubigkeit der Opfer, alle über 80 Jahre alt, wurde dabei in vielen Fällen ausgenutzt, um in die Wohnungen zu gelangen. Um sich anschließend alleine in den Wohnräumen umsehen zu können, habe er die Opfer um ein Glas Wasser oder zur Durchführung anderer Tätigkeiten (zB Notieren von Zahlen) ersucht. Insgesamt konnten die Ermittler dem 41-Jährigen bis dato 14 entsprechende Straftaten in OÖ nachweisen, wobei es in vielen Fällen beim Versuch geblieben war. Am 22. Juli 2026 erkannte eine Zivilstreife der Polizeiinspektion Vöcklabruck den Mann in einem Siedlungsgebiet in Vöcklabruck. Er wurde einvernommen und zeigte sich dabei umfassend geständig. Die Staatanwaltschaft Wels ordnete die Festnahme an, weshalb er in die Justizanstalt Wels eingeliefert wurde.Landeskriminalamt Oberösterreich am 26.07.2026