Hoher Silberpreis: Deutschland musste Münzen einschmelzen

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31.10.2026 22.59Online seit heute, 22.59 UhrDer starke Anstieg des Silberpreises im vergangenen Jahr hat das Geschäft mit Sammlermünzen in Deutschland durcheinander gebracht.Die Münzen „125 Jahre Wuppertaler Schwebebahn“ und „Heilige drei Könige“ mussten vor der geplanten Ausgabe zerstört und neu geprägt werden, wie das deutsche Finanzministerium mitteilte. Zunächst hatte der „Spiegel“ darüber berichtet.Der Silberpreis war im vergangenen Jahr außergewöhnlich stark gestiegen. Der Materialwert der Münzen stieg entsprechend und überschritt zwischenzeitlich den aufgeprägten Wert von 20 beziehungsweise 25 Euro.Die Münzen gibt es nun deutlich verspätet mit einem geringeren Silbergehalt und höheren Nennwerten: 35 und 50 Euro. Das Ministerium rechnet trotz der Schwierigkeiten mit einem „Münzgewinn im oberen einstelligen Millionenbereich“ für die Staatskasse. Die Kosten für die Nicht-Ausgabe werden auf insgesamt knapp 1,4 Millionen Euro beziffert. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.