29.10.2026 00.00Online seit heute, 0.00 UhrNach dem Aus für das deutsch-französische FCAS-Projekts hat Airbus-Chef Guillaume Faury gestern eine Beteiligung am Kampfjetprojekt GCAP mit Großbritannien, Japan und Italien in Aussicht gestellt.Ein Einstieg in das Programm sei eine „mögliche“ Lösung, sagte Faury bei einer Telefonkonferenz. Es gebe aber auch andere Optionen.„Wir bei Airbus glauben weiterhin an die Notwendigkeit eines Kampfjets der sechsten Generation in Europa als Kooperationsprojekt. Und wir wollen Teil dieser Lösung für Europa sein“, sagte Faury. Airbus arbeite eng mit der deutschen und der spanischen Regierung zusammen. Die Entscheidung über neue Partnerschaften liege bei den Regierungen und solle „idealerweise nicht in allzu ferner Zukunft“ fallen.GCAP (Global Combat Air Programme) ist ein Projekt für einen neuen Tarnkappenkampfjet, der bis 2035 einsatzbereit sein soll. Großbritannien, Japan und Italien haben dafür bereits mehr als 5,5 Milliarden Dollar (rund 4,9 Milliarden Euro) vorgesehen. Kanada beteiligt sich als Beobachter. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.