Der britische König Charles III. ist seit Dienstag neun Tage zu Staatsbesuchen in der Karibik unterwegs. Reisen in frühere Kolonialgebiete sind für die britischen Royals prinzipiell eine diplomatische Falle. Diesmal ist die Mission allerdings besonders heikel. Charles dürfte mit Rufen nach Reparationen für Sklavenhandel und Ausbeutung konfrontiert werden. Er will sich aber den „dunkelsten Tagen“ der Geschichte stellen.