27.10.2026 09.48Online seit heute, 9.48 UhrIn der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist die bereits mehrfach bei russischen Angriffen getroffene Südbrücke nach einem Raketeneinschlag vorübergehend geschlossen worden. Auch die Bahninfrastruktur der Metro auf der Brücke sei beschädigt, sagte Bürgermeister Witali Klitschko heute.Er machte sich selbst an Ort und Stelle ein Bild von den Schäden. Laut Polizei wurde der Verkehr für Autos und Bahnen in beide Richtungen vorläufig eingestellt.Die strategisch wichtige Brücke über dem Dnipro war bereits mehrfach Ziel russischer Angriffe. Russland hatte die Dreimillionenstadt am Abend und in der Nacht auch mit ballistischen Raketen angegriffen. Dabei seien eine Frau getötet und mehr als ein Dutzend Menschen verletzt worden, teilten die Behörden in Kiew mit.Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verurteilte die neuen russischen Angriffe. Auch ein Universitätsgelände sei dabei am Vorabend getroffen worden. Unter den Verletzten seien Studierende und Universitätsangestellte, teilte er in sozialen Netzwerken mit. Auch andere Regionen der Ukraine seien angegriffen worden. Insgesamt habe Russland 16 ballistische Raketen und mehr als 280 Drohnen eingesetzt. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.