Tote durch Felseinsturz in türkischer Tourismusregion

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29.10.2026 18.35Online seit heute, 18.35 UhrBeim Einsturz einer Felsnadel infolge starker Regenfälle sind in der türkischen Tourismusregion Kappadokien heute drei Menschen ums Leben gekommen. Gouverneur Hüseyin Kök teilte mit, zwei der Toten seien türkische Staatsbürger, bei dem dritten Todesopfer handle es sich um einen Ausländer.Die Region Kappadokien gehört zum UNESCO-Welterbe und ist bekannt für ihre hoch aufragenden, kegelförmigen Felsen, die Feenkamine.Nach starken Regenfällen war es nahe der Stadt Göreme in der Provinz Nevsehir zu einem Erdrutsch gekommen, der wiederum die Felsnadel zum Einsturz brachte. Nach Angaben von Gouverneur Kök trug sich das Unglück am Nachmittag in der Nähe eines Freilichtmuseums zu.In der Region Kappadokien stürzen immer wieder Felsen in sich zusammen. Das türkische Kulturministerium hat deshalb Maßnahmen ergriffen, um die Felsformationen vor klimabedingten Schäden und Erosion zu schützen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.