FOTOKERSCHILinz am 29.10.2026 – In den frühen Morgenstunden kam es auf der A1 Westautobahn bei Linz zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem sich ein PKW überschlug. Ein 24-jähriger Linzer war gegen 4:15 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der A1 in Richtung Wien unterwegs, als er im Bereich des Ebelsberger Bergs aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam. Sein PKW kollidierte mit einem Anpralldämpfer am rechten Fahrbahnrand. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass sich das Fahrzeug überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Besonders dramatisch: Motor und Getriebe wurden aus dem Wagen gerissen, Fahrzeugteile und Betriebsmittel verteilten sich über eine Strecke von etwa 150 Metern auf drei Fahrstreifen.Trotz der Schwere des Unfalls konnte sich der Fahrer selbstständig aus dem Wrack befreien und blieb weitgehend unverletzt. Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 1,22 Promille, woraufhin ihm der Führerschein noch an der Unfallstelle vorläufig abgenommen wurde.Ein weiteres Fahrzeug wurde durch umherfliegende Teile so schwer beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit war.Die Bergungs- und Reinigungsarbeiten waren umfangreich: Die A1 war in Fahrtrichtung Wien im Bereich des Unfalls rund vier Stunden lang nur einspurig auf dem Pannenstreifen passierbar. Besonders im morgendlichen Berufsverkehr kam es dadurch zu erheblichen Verzögerungen.PKW auf A1 überschlagen Linz Ein 24-jähriger Linzer fuhr am 29. Oktober 2026 gegen 4:15 Uhr mit seinem PKW auf der A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Wien. Im Bereich Ebelsberger Berg kam er aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab und fuhr am rechten Fahrbahnrand auf einen Anpralldämpfer auf. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich das Fahrzeug und kam schwer beschädigt auf dem Dach zum Liegen. Dabei wurden sogar der Motor und das Getriebe aus dem Fahrzeug gerissen. Fahrzeugteile und große Mengen an Betriebsmitteln verteilten sich über drei Fahrstreifen auf einer Länge von rund 150 Metern. Der 24-Jährige konnte sich selbstständig aus dem Unfallfahrzeug befreien und blieb weitgehend unverletzt. Ein durchgeführter Alkomattest ergab einen Wert von 1,22 Promille, der Führerschein wurde noch an der Unfallstelle vorläufig abgenommen. Durch umhergeschleuderte Fahrzeugteile wurde zudem ein weiterer PKW so schwer beschädigt, dass dieser nicht mehr fahrbereit war. Aufgrund der umfangreichen Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Wien im betroffenen Bereich rund vier Stunden lang nur einspurig über den Pannenstreifen passierbar. Dies führte insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr zu erheblichen Verzögerungen.Presseaussendung am 29.10.2026