Das Duell mit Alcaraz bleibt Rodionov vorerst versagt

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Der Einzelbewerb der Erste Bank Open findet ab sofort ohne Österreicher statt. Jurij Rodionov, der nach seinen überzeugenden Leistungen im Davis Cup eine Wild Card für das ATP-500-Turnier in Wien bekam, schied am Mittwoch in der ersten Runde gegen den Georgier Nikolos Bassilaschwili mit 6:7 (-3), 1:6 aus.Vor ausverkauftem Haus am Vogelweidplatz konnte Rodionov im ersten Satz mit der Nummer 95 der Welt noch mithalten. Nach einem Break zum 2:3 schaffte er im letzten Moment zum 5:5 den Ausgleich und kam ins Tiebreak. Dort allerdings zog der Georgier schnell davon und holte sich den ersten Satz.Im zweiten Durchgang vergab Rodionov im ersten Spiel als Rückschläger drei Breakbälle und lag nach drei Games 0:3 zurück. Damit war das Spiel gelaufen.Damit blieb Rodionov das Achtelfinale gegen Superstar Carlos Alcaraz verwehrt. Den siebenfachen Grand-Slam-Champion wird der Österreicher aber schon bald wiedersehen. Denn die beiden werden sich beim Finale-8 im Davis Cup ab 24. November in Bologna gegenüberstehen, wenn das KURIER Austria Davis Cup Team die spanische Tennis-Supermacht fordert.