Goethe sah in der Großstadt schon vor mehr als 200 Jahren einen Menschen, der im „Taumel von Erwerben und Verzehren“ seine innere Freiheit verliert. Heute sitzt sein Nachfahre vor dem Smartphone: ständig stimuliert, politisch „geframt“ und zunehmend unfähig zur Sammlung. Was bleibt da von der Kunst? Dieser Beitrag Spieltrieb gegen Einhegung Kann sich der Künstler gegen seine Entmündigung wehren? wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.