Spanischer Fußballer nach brutalem Foul gestorben

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03.11.2026 10.12Online seit heute, 10.12 UhrDer spanische Fußballprofi Jesus de Miguel von CD Teneriffa ist nach einem harten Foul und einem Herzstillstand gestorben. „Es gibt keine tröstenden Worte, nichts kann diese unermessliche Trauer lindern“, teilte der spanische Zweitligist am Dienstagvormittag mit.Der 30-jährige Stürmer hatte am Montag bei einem heftigen Zusammenprall mit Torwart Jesus Owono vom FC Andorra offensichtlich Verletzungen am Kopf erlitten und sich zunächst vor Schmerzen gekrümmt. Auf dem Weg ins Krankenhaus hätten Rettungskräfte den Fußballer dann wiederbeleben müssen, hieß es in einer ersten Mitteilung zum Zustand. Zu diesem Zeitpunkt atmete de Miguel selbstständig, war aber bewusstlos.Rotos de dolor, con un nudo en la garganta y sin poder creer que esto sea verdad, desde el CD Tenerife comunicamos el trágico fallecimiento, este martes, día 3 de noviembre de 2026, a las 8:00 horas, de Jesús de Miguel Alameda.No hay palabras de consuelo; no hay absolutamente… pic.twitter.com/IbS1dTYP1b— CD Tenerife gbsct (@CDTOficial) 3. November 2026Heftiger Zusammenstoß in der NachspielzeitDer Zwischenfall ereignete sich in der Nachspielzeit der Partie, als de Miguel in hohem Tempo kurz hinter der Mittellinie vom herausgesprinteten Andorra-Keeper gefoult wurde. Der Schlussmann sah für die überharte Aktion sofort die Rote Karte. Die Spieler beider Teams wirkten vom Anblick des verletzten Spielers erschüttert, der Schiedsrichter brach die Partie beim Stand von 2:2 ab.CD Teneriffa sprach zunächst davon, dass der Zustand von de Miguel ernst, aber stabil sei. Am Morgen teilte der Club dann mit: „Der medizinische Zustand von Jesus de Miguel hat sich neurologisch verschlechtert.“ Gut vier Stunden danach teilte der Club den Tod des Spielers mit.„Stehen an der Seite der trauernden Familie“„Wir stehen an der Seite seiner trauernden Familie, seiner Angehörigen, ganz Teneriffas, das heute diesen grausamen Verlust betrauert“, teilte der Club zum Tod weiter mit.„Die Familie von Jesus de Miguel ist für jede einzelne erhaltene Unterstützung dankbar und bittet gleichzeitig von ganzem Herzen um größtmögliche Achtung ihrer Privatsphäre in dieser schweren Zeit.“Der FC Andorra äußerte sein Bedauern und Mitgefühl. „Mit gebrochenem Herzen und zutiefst erschüttert möchten wir der Familie von Jesus de Miguel, all seinen Weggefährten und Freunden sowie dem CD Teneriffa unser aufrichtiges Beileid aussprechen. Ruhe in Frieden“, teilte der Verein mit.