In der finanzkräftigsten Fußball-Liga der Welt ist der Ausgabenrekord erneut gefallen. Die Vereine der englischen Premier League gaben im Sommer-Transferfenster 2026 insgesamt rund 3,46 Milliarden Pfund (4,04 Milliarden Euro) für neue Spieler aus. Der Kaufrausch setzte sich bis in die letzten Stunden am Dienstag fort. Manchester City wickelte mit der Verpflichtung von Enzo Fernandez für kolportierte 146 Mio. Euro den teuersten Deal ab und setzte damit den Schlusspunkt.