Nach mehr als 200 Tagen auf hoher See im Zuge des Iran-Krieges soll der US-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ am Mittwoch nahe dem thailändischen Badeort Pattaya anlegen. Viele der rund 5.000 Seeleute und Marinesoldaten an Bord klagten Berichten zufolge über psychische Probleme und unhaltbare Zustände. Mit dem anstehenden Landgang soll sich die Mannschaft erholen. Pattaya hofft, den aktuell sehr schwachen Tourismus anzukurbeln.