Nach Teufelsrad geraten nun auch weitere Wiesn-Fahrgeschäfte ins Visier der woken Sittenwächter

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Die von der Stadt München erzwungene woke Säuberungswelle auf dem Oktoberfest hat noch größere Ausmaße als bisher bekannt. War zunächst nur die Rede vom „Teufelsrad“, deren Betreiberin gezwungen wurde, die fast 80 Jahre alten Figuren für teures Geld zu übermalen und umzugestalten, weil sie angeblich koloniale Klischees abbilden, berichten nun auch die Betreiber anderer Geschäfte, das […]