30.08.2026 20.37Online seit heute, 20.37 UhrAus Unzufriedenheit mit der Berichterstattung über von ihm unterstützte Kandidaten für die Zwischenwahlen zum Kongress hat US-Präsident Donald Trump einer bekannten Fernsehjournalistin mit Bestrafung durch die Medienaufsicht gedroht.Kristen Welker habe behauptet, dass seine Unterstützung für republikanische Kandidaten „gemischte Ergebnisse“ erzielt habe, schrieb Trump heute. Für diese „absichtliche Ungenauigkeit“ werde die NBC-Reporterin bei der Medienaufsichtsbehörde FCC angezeigt, um „gerügt oder bestraft“ zu werden, so der US-Präsident in seinem Onlinedienst Truth Social.Trump geht immer wieder mit Klagen und Klagsdrohungen gegen Medien vor, etwa das „Wall Street Journal“ und die „New York Times“. Zudem ordnete er Kürzungen der staatlichen Finanzierung für öffentliche Sender an.Die von dem Trump-Vertrauten Brendan Carr angeführte Medienaufsicht FCC drohte Sendern mit Lizenzentzug. Der Druck auf die Medien stößt allerdings zunehmend auf Widerstand. Mehrere Sender klagten bereits gegen die FCC und berufen sich dabei auf die durch die US-Verfassung geschützte Meinungsfreiheit. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.