U-Haft: Ex-Kika/Leiner-Chef fordert Entlassung

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02.09.2026 09.30Online seit heute, 9.30 UhrDer frühere Kika/Leiner-Geschäftsführer bestreitet, an Malversationen um die Pleite des Möbelhauses beteiligt gewesen zu sein. Er sitzt seit Sonntag wegen Betrugsverdachts in Untersuchungshaft.Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft lautet, er habe die Notlage von Hochwasseropfern im September 2024 in betrügerischer Absicht ausgenutzt. Sein Anwalt wies gestern gegenüber der ZIB2 die Vorwürfe entschieden zurück. Er sprach von einer „medialen Vorverurteilung“ und betonte, eine „unverzügliche Enthaftung“ sei notwendig.Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hingegen sieht einen erheblichen Schaden für die Kunden, die in gutem Glauben nach dem Hochwasser neue Möbel angezahlt hatten, aber keine Einrichtungsgegenstände erhielten – und auch keine Rückzahlung ihrer Anzahlungen.Laut Oberstaatsanwältin Alexandra Völkel sind zumindest 4.700 Kundinnen und Kunden betroffen, die Gesamtschadensumme liege bei mindestens 15 Mio. Euro.Lesen Sie mehr … Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.