Angesichts der herrschenden Hitze begrüßen die meisten Wienerinnen und Wiener den laufenden Ausbau des Fernkältenetzes. Besonders freuen sich jedoch die Wiener Stadtarchäologen darüber. Während Wasser- und Kanalgrabungen nicht tiefgründig genug seien, um auf etwas Römisches zu stoßen, fänden diese Arbeiten in adäquater Tiefe statt und entwickelten sich mitunter spontan zu archäologischen Fundstätten, sagte die Leiterin der Stadtarchäologie Kristina Adler-Wölfl am Dienstag.