Der Taifun "Dolphin" ist am Dienstag weiter in das Landesinnere der zentralchinesischen Provinz Hubei gezogen und hat dort schwere Überschwemmungen ausgelöst. In der Region wurden Straßen überflutet, Ausflugsziele geschlossen und Bauarbeiten vorübergehend eingestellt. Meteorologen warnten vor extremen Regenfällen in weiten Teilen des Landes. Auch in der Hauptstadt Peking, insbesondere im nordöstlichen Bezirk Shunyi, kam es am Dienstagabend zu heftigen Überschwemmungen.