Schwerer Wohnhausbrand in Gschwandt: 71-Jähriger verletzt, hoher Sachschaden

Wait 5 sec.

Bildquelle: Urheberrechtlich geschütztes Foto der Feuerwehr GschwandtGschwandt am 07.08.2026 – In der Nacht auf den 7. August brach im Gemeindegebiet von Gschwandt ein Brand in einem Einfamilienhaus aus, bei dem ein 71-jähriger Bewohner verletzt wurde und erheblicher Sachschaden entstand. Gegen 2 Uhr bemerkte der 71-jährige Hausbesitzer im oberen Stockwerk seines Wohnhauses das Feuer. Er reagierte sofort, weckte seine Ehefrau und versuchte, die Flammen mit einem Feuerlöscher einzudämmen. Die Ehefrau alarmierte währenddessen die Feuerwehr über den Notruf.Trotz des schnellen Eintreffens von mehreren Feuerwehren aus der Umgebung – insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz – konnte ein schwerer Gebäudeschaden nicht verhindert werden. Der gesamte Wohnbereich im Obergeschoss sowie der Dachboden und der Dachstuhl wurden erheblich beschädigt. Auch das Erdgeschoss blieb nicht verschont und erlitt großen Sachschaden.Bei seinen Löschversuchen zog sich der 71-Jährige Verbrennungen unbestimmten Grades zu. Er musste zur weiteren Behandlung ins Salzkammergutklinikum Vöcklabruck gebracht werden.Die Ermittlungen zur Brandursache übernahm das Landeskriminalamt. Zusammen mit einem Sachverständigen wurde festgestellt, dass ein eingeschalteter Saunaofen als wahrscheinlicher Auslöser des Brandes gilt. Weitere technische Untersuchungen zur vollständigen Klärung laufen derzeit noch im Labor.Zu einem Wohnhausbrand kam es in der Nacht zum 7. August 2026 im Gemeindegebiet von Gschwandt. Ein 71-Jähriger bemerkte gegen 2 Uhr im oberen Stock seines Einfamilienhauses das Feuer. Daraufhin weckte er seine anwesende Frau und begann damit, die Flammen mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Die Gattin verständige über Notruf die Feuerwehr. Trotz des raschen Einschreitens von mehreren Feuerwehren aus der Umgebung mit circa 50 Einsatzkräften entstand ein erheblicher Schaden. Der gesamte Wohnbereich im oberen Stockwerk, sowie der Dachboden und der Dachstuhl wurden schwer beschädigt. Auch in den Räumlichkeiten im Erdgeschoß entstand großer Sachschaden. Bei den Löschversuchen erlitt der 71-Jährige Verbrennungen unbestimmten Grades und er musste im Salzkammergutklinikum Vöcklabruck behandelt werden. Die Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt übernommen. Bei der Begehung mit einem Sachverständigen konnte anhand der Spurenlage festgestellt werden, dass ein eingeschalteter Saunaofen als wahrscheinlicher Auslöser in Frage kommt. Weitere technische Untersuchungen zur vollständigen Abklärung werden noch im Labor durchgeführt.Bezirk Gmunden/Landeskriminalamt OÖ am 08.08.2026