Eine 32-Jährige aus Wien, die sich laut Münchner Polizei als "Wunderheilerin" mit Verbindungen ins Jenseits ausgegeben hat, wird mit mehr Betrugsfällen in der bayerischen Landeshauptstadt in Zusammenhang gebracht als bisher bekannt. Die Ermittlungen laufen derzeit in "mehr als fünf Fällen", sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums München am Dienstag der APA. Bei den Betrugsopfern handle es sich "durchwegs um ältere, alleinstehende Personen", überwiegend Frauen.