Die anhaltende Hitze und Trockenheit setzen auch den Störchen im burgenländischen Rust zu. Das Nahrungsangebot falle aufgrund der Dürre geringer aus, bei der Storchenstation werde deshalb zugefüttert, hielt Igor Smrtnik, Obmann des Storchenvereins Rust, am Dienstag im Gespräch mit der APA fest. Die 80 geschlüpften Jungtiere seien zum Großteil bereits flügge und versorgen sich - auch mit dem Futter der Storchenstation - selbst.