Tiere - Tiroler Tierquäler-Prozess: StA nach Drohungen eingeschaltet

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Nach einem mit vier Freisprüchen geendeten Tierquäler-Prozess am Landesgericht Innsbruck Anfang August rund um einen getöteten Kater in Brixen im Thale (Bezirk Kitzbühel) wenden sich die Gerichtsverantwortlichen wegen strafrechtlich relevanter Kommentare in Sozialen Netzwerken an die Staatsanwaltschaft. Vor allem die Richterin sei nach dem Urteil mit Drohungen konfrontiert gewesen. "Es ist eine Grenze überschritten", sagte OLG-Präsident Klaus-Dieter Gosch am Dienstag.