Traditionell leidet vor allem der Osten Österreichs unter Hitze und Dürre. Mittlerweile ist aber auch der Westen stärker betroffen. Das zeigen aktualisierte Daten zur Hitzebelastung des Complexity Science Hub (CSH) Anfang der Woche. Während 2018 rund ein Viertel der Gemeinden unter sehr hoher oder hoher Hitzebelastung litten, waren es im ersten Halbjahr 2026 bereits über die Hälfte.