Die Wirtschaft der Euro-Zone ist trotz der Folgen des Iran-Krieges im Frühjahr wieder gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte im zweiten Quartal um 0,4 Prozent zu, wie die Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag auf Basis vorläufiger Daten mitteilte. Spanien führt bei den großen Ländern die Liste in Sachen Wirtschaftswachstum an. In Österreich hingegen stagnierte laut WIFO-Schnellschätzung das Wachstum.