30.07.2026 06.28Online seit heute, 6.28 UhrDie Zahl der Opfer durch das schwere Erdbeben im Südwesten Japans steigt immer weiter. Es seien inzwischen bereits 28 Tote gemeldet worden, teilte die Regierung heute mit. In der besonders betroffenen Region Kumamoto suchen Rettungskräfte weiter nach Überlebende des Bebens vom Dienstag.Vor allem in den Trümmern eines teilweise eingestürzten Einkaufszentrums in der Stadt Kashima wurden noch Eingeschlossene vermutet. Hunderte Rettungskräfte sind vor Ort im Einsatz. „Wir haben bisher zehn Menschen herausholen können“, sagte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde von Kumamoto, fünf davon seien tot gewesen.Das Erdbeben hatte die Region am Dienstagnachmittag erschüttert. Nach japanischen Angaben hatte es die Stärke 7,1; die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 6,8 an. Mehrere Nachbeben folgten. Kurzzeitig wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben. 2016 starben durch zwei Erdbeben in der Präfektur Kumamoto 273 Personen, mehr als 2.800 wurden verletzt. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.