In Spanien suchen die Behörden nach den Hintergründen der großen Migrationsbewegung in die spanische Exklave Ceuta. Zehntausende Migranten waren am Donnerstag zumeist über den Seeweg von Marokko nach Ceuta gelangt, Dutzende sind bei dem Versuch ums Leben gekommen. Spaniens Premier Pedro Sanchez sprach am Freitag von einem „Angriff auf die territoriale Integrität Spaniens“. Fachleute sehen mehrere Faktoren als Ursache für den Andrang.