Die obszöne Nachbildung einer japanischen Sexpuppe im Amtssitz des Bundespräsidenten sorgte vor einigen Wochen für Aufregung. Nun hat die JF erfahren, was der Steuerzahler für die Ausstellung ausgeben musste. Kulturminister Weimer meint, das Projekt sei „von erheblichem Bundesinteresse“. Dieser Beitrag In Schloss Bellevue „Von erheblichem Bundesinteresse“: Weimer verteidigt Sexpuppen-Ausstellung wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.