Bericht: Labortechnikerin in Sibirien an Pest gestorben

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03.10.2026 07.19Online seit heute, 7.19 UhrIn der russischen Region Irkutsk in Ostsibirien ist eine Frau an den Folgen einer Pesterkrankung gestorben. Der Gouverneur der Region Burjatien, Alexeij Zydenow, erklärte gestern, in der Nachbarregion Irkutsk sei eine Frau an der Pest gestorben. Örtliche Medien berichteten, es handle sich bei der Toten um die 28-jährige Labortechnikerin Daria Tschipilowa. Berichten zufolge mussten dutzende Menschen in Quarantäne.Einem der Berichte zufolge arbeitete die Frau für das Institut zur Pestbekämpfung von Irkutsk. Dort habe sie sich möglicherweise durch ein zerbrochenes Reagenzglas mit dem Lungenpesterreger angesteckt. Bis zu 200 Menschen, mit denen Tschipilowa in Kontakt war, wurden den Angaben zufolge unter Quarantäne gestellt..Die Pest ist eine Infektionskrankheit, die durch Bakterien ausgelöst wird. Die Lungenpest ist laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hochansteckend und kann tödlich verlaufen, wenn sie nicht umgehend behandelt wird. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.