Sozialbau macht Gegend asozial

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Ich wohn in Düsseldorf und in den letzten Jahren sind ein, zwei Straßen weiter von uns massiv Neubauten hochgezogen worden. Schön und gut. Nur: Die haben eine Sozialwohnungsquote von ungefähr 60 %. Seit die 300–400 neuen Wohnungen bewohnt sind, geht’s hier bergab. Die Straßen werden nach und nach zugemüllt. Mal Altholz, mal irgendein Schrott, Kindersitze, kaputte Möbel, einfach alles. Die Gegend sieht aus wie eine Müllhalde. Und als ob das nicht reicht: In Autos wird deutlich öfter eingebrochen. Die Polizei ist hier mittlerweile zwei Mal die Woche mit 7–10 Streifenwagen unterwegs, klopft bei den Nachbarn und zeigt Bilder von irgendwelchen Schwerverbrechern, die sie suchen.Ich bin nicht gegen Sozialwohnungen. Im Gegenteil – bezahlbarer Wohnraum ist superwichtig. Aber die Realität sieht so aus, dass sich da Unmengen an wirklich asozialen Menschen sammeln und eine ganze Gegend systematisch herunterwirtschaften. Man hat das Gefühl, man wohnt plötzlich in einem Problemviertel, obwohl man selbst nichts dafür kann.   submitted by   /u/whynotmethoughhm   to   r/luftablassen [link]   [comments]