Moskau meldet Kraftstoffprobleme wegen Kiews Angriffen

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08.06.2026 22.41Online seit heute, 22.41 UhrDas russische Energieministerium hat heute Probleme bei der Kraftstoffversorgung infolge ukrainischer Angriffe eingeräumt. In letzter Zeit hätten Unternehmen des Kraftstoff- und Energiesektors mit einer Zunahme von feindlichen Angriffen aus der Luft zu kämpfen, hieß es heute auf Telegram.Das habe „zu vorübergehenden Schwierigkeiten mit der Kraftstoffversorgung in einer Reihe von südlichen Regionen“ geführt, so die Behörde weiter. Ein nun im Energieministerium gebildeter Stab mit Unternehmen aus dem Sektor soll eine stabile und effiziente Versorgung des Landes sicherstellen, so die Behörde weiter.Vizeregierungschef Alexander Nowak hatte beim St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforum am vergangenen Wochenende bereits eingeräumt, dass Russland derzeit weniger Öl fördere als ursprünglich geplant.Von Moskau eingesetzte Behörden auf der annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim und dem ebenfalls annektierten Gebiet Luhansk in der Ostukraine hatten schon zuvor die Ausgabe von Benzin eingeschränkt. Die russische Regierung untersagte außerdem erstmals und vorerst bis Ende November die Ausfuhr von Kerosin. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.