Nach der nicht rechtskräftigen Verurteilung vor dem Landesgericht Innsbruck infolge des Erfrierungstodes seiner 33-jährigen Freundin am Großglockner im Vorjahr hat ein 37-jähriger Salzburger volle Berufung gegen das Urteil angemeldet. Dies bestätigte sein Anwalt Kurt Jelinek Dienstagfrüh gegenüber der APA. Der Mann wurde vergangenen Donnerstag zu fünf Monaten bedingter Haft und einer unbedingten Geldstrafe in Höhe von 9.600 Euro verurteilt.