Ein 65-Jähriger ist am Montag in Leoben wegen der Tötung seiner Ehefrau im August des Vorjahres vor Gericht gestanden. Er hatte während eines psychotischen Anfalls infolge seiner paranoiden Schizophrenie mehrfach mit einem Messer auf die 61-Jährige eingestochen. Laut dem Gutachter war er zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig. Die Frau starb. Die Staatsanwaltschaft beantragte deshalb die Einweisung in ein forensisch-therapeutisches Zentrum.