Heimischer Musikmarkt auch 2025 im Aufschwung

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23.02.2026 09.07Online seit heute, 9.07 UhrDer heimische Musikmarkt setzt seinen Wachstumskurs fort: 2025 wuchs der Gesamtumsatz zum inzwischen neunten Mal in Folge und kam auf 270,4 Millionen Euro, was einen Zuwachs von 6,5 Prozent im Vergleich zu 2024 (254 Mio.) bedeutet.Wesentlicher Treiber der Entwicklung war einmal mehr der Streamingbereich. Streaming sorgt mittlerweile für 87,1 Prozent des Gesamtumsatzes. 202,9 Millionen Euro wurden laut heute veröffentlichten Zahlen des Musikwirtschaftsverbands IFPI durch die digitalen Kanäle erwirtschaftet, ein Plus von 9,2 Prozent.In Summe hörten die Österreicherinnen und Österreicher über Plattformen wie Spotify, Apple und Deezer knapp 22 Milliarden Songs. Das waren vier Prozent mehr als im Jahr davor.CD verliert weiter an BodenBei den physischen Tonträgern liegt inzwischen die Vinylschallplatte an erster Stelle, auch wenn die starken Zuwachsraten der vergangenen Jahre stagnierten und 2025 bei nur noch 1,5 Prozent lagen.Unterm Strich brachte es Vinyl auf 13,3 Millionen Euro. Die CD schaffte im Vorjahr nur noch 12,4 Millionen Euro. Damit setzt sich der Absturz der kleinen Silberscheiben fort – mit einem Rückgang von 14,5 Prozent im Vorjahr.Swift wieder an Spitze der AlbumchartsWas die Charts anbelangt, dominierte den Albumbereich wie schon 2024 Taylor Swift. Ihr gelang mit „The Life of a Showgirl“ der Spitzenplatz.Dahinter folgten KPop Demon Hunters (Soundtrack zu „KPop Demon Hunters“) und Linkin Park („From Zero“). Das erfolgreichste österreichische Album lieferte Rainhard Fendrich mit „Wimpernschlag“, der sich die Stockerlplätze mit Seiler & Speer („Hödn“) und Melissa Naschenweng („Alpenbarbie“) teilte. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.