Tote und Vertriebene durch Fluten in Angola

Wait 5 sec.

05.04.2026 23.22Online seit heute, 23.22 UhrBei Überschwemmungen in Angola sind mindestens 15 Menschen getötet worden. Mehr als 4.000 Häuser seien überflutet worden, teilten Rettungskräfte heute mit. Mehrere Stunden andauernde Regenfälle hatten plötzlich anschwellende Fluten ausgelöst, die Straßen überfluteten und die Infrastruktur in der Hauptstadt Luanda sowie in Benguela, einer weiter südlich gelegenen Küstenstadt, beschädigten.Im benachbarten Namibia stieg im Nordosten des Landes der Pegel des Sambesi stark an. Tausende Menschen waren gezwungen, ihre Häuser zu verlassen. Nach Angaben der Behörden erreichte der Wasserstand etwa 6,8 Meter und lag damit deutlich über den normalerweise üblichen vier Metern.Heftige Regenfälle sind im südlichen Afrika während der Regenzeit keine Seltenheit. Laut Forschung erhöht die vom Menschen verursachte Klimakrise die Wahrscheinlichkeit, Dauer und Intensität solcher extremen Wetterereignisse. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.