Es geht den kleinen wie den großen Leuten: Man weiß nie, wer sich da gerade im eigenen Bett herumtreibt. Nichtsahnend sagt man „Gute Nacht“, will in die Federn schlüpfen – und dann liegt da schon jemand. Ziemlich groß, schwarz-weiß gefleckt: Muh! – Muh? – Muh! – Und natürlich ist man da völlig ratlos als kleiner […]Der Beitrag Eine Kuh in meinem Bett: Wie man lernt, mit dicken Tieren im Bett einzuschlafen erschien zuerst auf Leipziger Zeitung.