22 Menschen in Schlauchboot im Mittelmeer gestorben

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28.03.2026 13.01Online seit heute, 13.01 UhrIm Mittelmeer sind nach Angaben von Überlebenden 22 Migranten nach mehreren Tagen in einem Schlauchboot auf hoher See gestorben. Die griechische Küstenwache erklärte gestern Abend, 26 Migranten, unter ihnen eine Frau und ein Minderjähriger, seien vor der Insel Kreta von einem Schiff der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex gerettet werden.Überlebende berichteten der Küstenwache zufolge, dass das Schlauchboot am 21. März die ostlibysche Hafenstadt Tobruk verlassen habe, um über das Mittelmeer nach Griechenland zu gelangen.„Während der Fahrt verloren die Passagiere die Orientierung und blieben sechs Tage ohne Nahrung und Wasser auf hoher See“, erklärte die Küstenwache. 22 Menschen seien gestorben, ihre Leichen seien „auf Befehl eines Schleppers ins Meer geworfen“ worden.Die griechischen Behörden nahmen zwei Männer im Alter von 19 und 22 Jahren fest, die südsudanesische Staatsbürger sind und die Schlepper sein sollen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.