Prognose für Wal in Ostsee „deutlich verschlechtert“

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29.03.2026 12.23Online seit heute, 12.23 UhrDie Rettungsaussichten für den bei Wismar in der Ostsee gestrandeten Buckelwal haben sich „deutlich verschlechtert“. „Die Prognose sieht insgesamt nicht gut aus“, sagte der Meeresforscher Burkard Baschek heute in Wismar nach einer Begutachtung. Dem Wal solle nun Ruhe gegeben werden, damit er sich womöglich doch noch selbst freischwimmt.Reuters/Annegret HilseDer Buckelwal liegt in der Wismarer Bucht. Nach Angaben von Baschek befindet er sich in einer Wassertiefe, die tief genug ist, dass er sich selbst freischwimmen könnte. „Das Tier wäre in der Lage, selber freizukommen“, sagte der Direktor des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund. Sein Zustand habe sich seit gestern allerdings „deutlich verschlechtert“.Nachdem der Wal sich in der Nacht auf heute noch selbstständig freigeschwommen hatte, unternehme der Wal inzwischen keine eigenen Versuche mehr. Sollte er sich nochmals befreien, sei die Gefahr inzwischen groß, dass er bald wieder strande. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.