Apple stellt den Mac Pro ein: Der Mac Studio übernimmt

Wait 5 sec.

Apple hat die Produktion des Mac Pro eingestellt und das Modell aus dem eigenen Sortiment und von der offiziellen Webseite entfernt. Im Shop-Bereich auf apple.com sind sämtliche Hinweise auf den bisherigen Profi-Desktop verschwunden.Gegenüber amerikanischen Medienvertretern hat Apple das Ende der „Made in USA“-Rechner bestätigt. Damit verabschiedet sich die Produktlinie, die über Jahre hinweg als leistungsstärkste Mac-Variante für professionelle Anwender positioniert war.Der zuletzt erhältliche Mac Pro basierte auf einem Design aus dem Jahr 2019 und wurde zunächst mit Intel-Prozessoren ausgeliefert. Im Jahr 2023 erfolgte eine Umstellung auf Apples eigene Chips mit dem M2 Ultra. Seitdem blieb das Modell unverändert im Angebot. Gleichzeitig entwickelte sich die übrige Mac-Reihe weiter, insbesondere im oberen Leistungssegment.Der Mac Pro und das Studio Display XDRDer Mac Studio übernimmtIm aktuellen Portfolio rückt der Mac Studio in den Mittelpunkt für leistungsintensive Anwendungen. Das Gerät lässt sich mit dem neueren M3 Ultra konfigurieren und erreicht damit deutlich höhere Leistungswerte als der zuletzt angebotene Mac Pro. Möglich sind Ausstattungen mit bis zu 32 CPU-Kernen, 80 GPU-Kernen sowie bis zu 256 Gigabyte gemeinsam genutztem Arbeitsspeicher und mehreren Terabyte SSD-Speicher.Apples Desktop-Lineup: iMac, Mac mini und Mac StudioParallel dazu hat Apple die Desktop-Auswahl auf drei Modelle reduziert. Neben dem Mac Studio sind der iMac mit M4 sowie der Mac mini mit M4 und M4 Pro erhältlich.Clustern statt aufrüstenEin wesentlicher Unterschied zwischen Mac Pro und Mac Studio liegt in der Erweiterbarkeit. Während der Mac Pro lange Zeit für modulare Aufrüstbarkeit stand, setzt Apple inzwischen stärker auf integrierte Systeme.Wird bereits im Profi-Umfeld eingesetzt: Der Mac StudioMit macOS Tahoe 26.2 hat Apple eine Technik integriert, die eine besonders schnelle Verbindung mehrerer Macs ermöglicht. Über Thunderbolt 5 können Systeme mit geringer Latenz gekoppelt werden. Diese Methode erlaubt es, Rechenleistung auf mehrere Geräte zu verteilen. Für professionelle Nutzer stellt dies eine Alternative zur klassischen Erweiterung über interne Komponenten dar.The post Apple stellt den Mac Pro ein: Der Mac Studio übernimmt first appeared on ifun.de.