Am Samstag gehen in Hunderten Städten in den USA die dritten „No Kings“-Proteste gegen US-Präsident Donald Trump über die Bühne. Sie könnten die größten bisher werden – denn mit Bruce Springsteen, Maggie Rogers und anderen Stars kommt viel Prominenz; und mit dem Iran-Krieg, steigenden Preisen, immer längeren Schlangen an Flughäfen und dem oft brutalen Vorgehen der Einwanderungsbehörden erhält das Anti-Trump-Lager Zulauf.