Die Subventionskürzung hat die Rücklagen der Bregenzer Festspiele trotz des bevorstehenden "La traviata"-Ausverkaufs empfindlich schrumpfen lassen, dazu kommt eine Kostenkrise. Die Kapitaldecke dünne aus, eine "Entwicklung, die nicht lange zu stemmen ist", so der kaufmännische Direktor Michael Diem im Gespräch mit der APA. Es sei "essenziell", dass man ab 2027 zumindest wieder Förderungen auf dem vorhergehenden Niveau erhalte. Ob es nach 2028 Schauspiel geben wird, ist offen.