Machtfragen Politischer Realismus bleibt provinziell

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Mit „Politischer Realismus“ legen Wissenschaftler einen zweibändigen Überblick über zentrale Denker und Begriffe vor. Verhandelt werden unter anderem Machiavelli, Hobbes und Weber. Was fehlt, ist ausgerechnet das, was heute entscheidend wäre: der Blick auf die neuen Machtzentren.Dieser Beitrag Machtfragen Politischer Realismus bleibt provinziell wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.