FOTOKERSCHI / BTF STEYRERMÜHLLaakirchen am 30.04.2026 – Ein Auffahrunfall auf der A1 Westautobahn sorgte am späten Nachmittag für eine mehrstündige Totalsperre und einen Großeinsatz der Einsatzkräfte. Gegen 17:15 Uhr bemerkte ein 28-jähriger Autofahrer aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung einen Rückstau auf der A1 im Bereich Laakirchen offenbar zu spät. Infolge fuhr er auf das Heck eines vor ihm stehenden Fahrzeugs auf, das von einem 32-jährigen slowakischen Staatsbürger gelenkt wurde. Dessen autogasbetriebener Wagen wurde durch die Wucht des Aufpralls auf ein weiteres Auto eines 27-jährigen Slowaken geschleudert, welcher wiederum gegen das Heck einer 50-jährigen Frau aus dem Bezirk Vöcklabruck gedrückt wurde.Der 32-Jährige wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt und musste nach der Erstversorgung ins Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht werden.Besonders brisant war, dass durch den Unfall der Gastank des mittleren Fahrzeugs beschädigt wurde und Gas austrat. Die Feuerwehr wurde umgehend alarmiert, um den Gefahrenbereich großräumig abzusichern. In enger Abstimmung der Einsatzkräfte wurde die Richtungsfahrbahn Wien für rund zwei Stunden komplett gesperrt, um die kontrollierte Entleerung des Gastanks zu ermöglichen. Eine Ableitung des Verkehrs erfolgte bei der Abfahrt Regau. Erst gegen 21 Uhr konnte die A1 wieder für den Verkehr freigegeben werden.Aufgrund eines Verkehrsunfalles kam es am 30. April 2026 gegen 17:15 Uhr auf der A1 Westautobahn im Bereich Laakirchen zu einem Rückstau. Dies dürfte ein 28-Jähriger aus dem Bezirk Salzburg-Umgebung zu spät bemerkt haben und er fuhr gegen das Autoheck eines 32-jährigen slowakischen Staatsbürgers, der mit einem autogasbetriebenen Wagen unterwegs war. Daraufhin wurde das Auto des 32-Jährigen auf den unmittelbar davor im Rückstau stehenden PKW eines 27-jährigen slowakischen Staatsbürgers geschleudert, welcher wiederum gegen das Heck einer 50-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck geschoben wurde. Der 32-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck gebracht. Durch den Unfall wurde der Wagen des 32-Jährigen derart beschädigt, dass der Gastank ein Leck erlitt und Gas austrat. Aufgrund dessen wurde die Feuerwehr alarmiert und in Abstimmung mit dieser der Gefahrenbereich großräumig abgesperrt. Die Richtungsfahrbahn Wien wurde für die Dauer der kontrollierten Entleerung des Gastanks für etwa zwei Stunden totalgesperrt. Bei der Abfahrt Regau wurde eine Ableitung eingerichtet. Gegen 21 Uhr wurde die Autobahn wieder freigegeben.Landesverkehrsabteilung OÖ am 01.05.2026