Apples MacBook Neo wird dem Unternehmen aus den Händen gerissen.Laut Tim Cook läuft das neue Notebook besser als erwartet.Mit dem Produkt hat man es insbesondere auf eine bestimmte Käufergruppe abgesehen.Apples günstigstes Notebookmodell, das MacBook Neo, stößt offenbar auf eine spektakulär hohe Nachfrage. Unternehmenschef Tim Cook erklärte im Rahmen einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen, die Kundenresonanz sei seit der Vorstellung im März außergewöhnlich stark.Auf der Jagd nach Mac-NeukundenNach Angaben des Unternehmens übertrifft die Nachfrage die ursprünglichen Erwartungen deutlich. Das Modell habe maßgeblich dazu beigetragen, im vergangenen Quartal eine Rekordzahl an Erstkäufern für die Mac-Plattform zu gewinnen. Apple richtet sich mit dem Gerät gezielt an neue Nutzer sowie an Kunden, die ihre bisherigen Geräte über einen längeren Zeitraum genutzt haben.Die starke Nachfrage führt derzeit zu Lieferengpässen. Für neu bestellte Geräte werden im US-Onlineshop aktuell Lieferzeiten von zwei bis drei Wochen angegeben.Das MacBook Neo wurde Mitte März nach einer kurzen Vorbestellphase auf den Markt gebracht. In den USA startet der Preis bei 599 US-Dollar, für Studierende und Bildungseinrichtungen liegt er noch darunter. Bei uns liegt das MacBook Neo bei 699 Euro. Damit positioniert sich das Gerät deutlich unterhalb der bisherigen MacBook-Modelle.Technisch basiert das Notebook auf einer Variante des aus dem iPhone bekannten A18-Prozessors. Die Ausstattung ist auf ein preisbewusstes Einstiegssegment ausgelegt, während Apple gleichzeitig versucht, neue Zielgruppen in das eigene Ökosystem zu integrieren.Mit Blick auf den Gesamtmarkt unterstreicht die Entwicklung den Trend, dass günstigere Geräte eine zentrale Rolle bei der Neukundengewinnung spielen. Gleichzeitig zeigt die hohe Nachfrage, dass Apple im unteren Preissegment bislang ungenutztes Potenzial erschließt, auch wenn die begrenzten Produktionskapazitäten kurzfristig zum Engpass werden könnten.Der Beitrag Jede Menge Neukunden: MacBook Neo äußerst erfolgreich gestartet erschien zuerst auf Apfelpage.