THUN: Im Thuniversum die Zukunft des Unternehmertums – „Erfolg und Wirkung sind für uns untrennbar“

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Cs – ItalianoIm Einklang mit einer Unternehmensvision, die seit jeher auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ausgerichtet ist, veranstaltete THUN S.p.A. am 29. April ab 17:30 Uhr an ihrem Hauptsitz eine Veranstaltung zum Modell der Benefit-Gesellschaften und deren Rolle in der modernen Unternehmensentwicklung.Organisiert in Zusammenarbeit mit NATIVA, dem Mountex Network und Virgin Active, bot das Treffen Raum für vertiefte Einblicke und einen offenen Austausch darüber, wie Nachhaltigkeit und Innovation heute als strategische und eng miteinander verbundene Wachstumstreiber für Unternehmen und Regionen wirken.Zehn Jahre nach der Einführung der gesetzlichen Regelung für Benefit-Gesellschaften in Italien markiert das Jahr 2026 einen wichtigen Zeitpunkt, um Reifegrad und Zukunftsperspektiven dieses Modells zu bewerten. Dieses erweitert den Handlungsspielraum von Unternehmen über die rein wirtschaftliche Dimension hinaus und integriert Ziele mit sozialem und ökologischem Mehrwert.Eröffnet wurde die Veranstaltung durch NATIVA – die erste Benefit-Gesellschaft Europas, erste B Corp Italiens und Regenerative Design Company, die seit 2010 italienische und europäische Unternehmen auf ihrem Weg zu Modellen begleitet, die Regeneration, Nachhaltigkeit und die Schaffung gemeinsamen Wertes in den Mittelpunkt stellen. Gemeinsam mit NATIVA wurden das Modell der Benefit-Gesellschaften sowie die Ergebnisse der nationalen Studie beleuchtet und ein aktueller Überblick über deren Verbreitung und Wirkung im italienischen Kontext gegeben.Anschließend folgte das Panel „Governance für Gegenwart und Zukunft“, das Benefit-Gesellschaften aus dem lokalen Unternehmensumfeld gewidmet war, die ihre konkreten Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen bei der Einführung dieses Modells teilten.Im direkten Austausch diskutierte das Panel, was es heute bedeutet, eine Benefit-Gesellschaft zu sein, und beleuchtete die strategischen sowie operativen Implikationen dieses Ansatzes ebenso wie dessen Auswirkungen auf die Beziehungen zu Stakeholdern, Gemeinschaften und Regionen.„Eine Benefit-Gesellschaft zu sein“, so Simon Thun, Vizepräsident der THUN S.p.A., „bedeutet für THUN, sich jeden Tag bewusst dafür zu entscheiden, ein Unternehmen zu sein, das wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Wirkung nicht voneinander trennt, sondern als untrennbare Teile derselben Geschichte versteht.Eine Geschichte, die wir gemeinsam mit unseren Stakeholdern, unseren Regionen und den Gemeinschaften, die uns ihr Vertrauen schenken, weiterschreiben möchten.“„Unternehmen wachsen heute“, erklärt Damian Comper, CEO von Mountex, „nicht mehr, indem sie lediglich auf Herausforderungen reagieren, sondern indem sie gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, um ihnen voraus zu sein. Auf diesem Prinzip basiert Mountex: Wir schaffen konkrete Verbindungen zwischen Unternehmen und fördern Beziehungen, die langfristig Wert generieren. Unser Weg ist auch geprägt von Fehlern, von kontinuierlichem Zuhören und dem Anspruch, uns täglich weiterzuentwickeln – getragen von einer gemeinsamen Vision, die über die Gegenwart hinausblickt und die Herausforderungen von morgen aktiv in den Blick nimmt.“„Ein Unternehmen“, so Erica Ezechieli von Nativa, „sollte stets als Motor für die Verbesserung von Gesellschaft und Umwelt wirken”. Gerade heute ist es entscheidend, Governance-Modelle zu verbreiten, die auf Regeneration ausgerichtet sind, wie etwa Benefit-Gesellschaften. Diese verstehen, wie wichtig es ist, den geschaffenen Wert vor Ort zu halten und wieder zu investieren – auch durch Instrumente wie Mountex, mit denen eine natürliche Synergie besteht.“Mit dieser Initiative unterstreicht THUN sein Engagement für eine zukunftsorientierte Unternehmenskultur, die wirtschaftliche Ziele, soziale Verantwortung und eine langfristige Vision miteinander vereint und aktiv zur Diskussion über nachhaltige und inklusive Entwicklungsmodelle beiträgt. Dieses Engagement zeigt sich konkret auch in der kontinuierlichen Arbeit der Fondazione Lene Thun, die seit über 20 Jahren landesweit mit Keramiktherapie-Laboren präsent ist und insbesondere Kinder in pädiatrisch-onkologischer Behandlung unterstützt.Die Veranstaltung ist Teil eines umfassenderen Weges zur Sensibilisierung und Verbreitung innovativer Unternehmensmodelle, die wirtschaftliches Wachstum mit positivem Impact verbinden. Eine Initiative, die eine qualifizierte und aufmerksame Teilnahme verzeichnete und sich als relevanter Bezugspunkt für alle bestätigte, die sich mit neuen Ansätzen von Shared Value und nachhaltiger Entwicklung auseinandersetzen möchten.