Roter Halbmond: 17 Leichen vor Küste Libyens geborgen

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30.04.2026 09.20Online seit heute, 9.20 UhrEin Patrouillenboot des Libyschen Roten Halbmonds hat nach eigenen Angaben bei einem Hilfseinsatz für ein manövrierunfähiges Boot vor der Küste des nordafrikanischen Landes 17 Leichen geborgen. Bei dem Einsatz seien zudem sieben Überlebende gerettet worden, erklärte die Organisation gestern. Das Boot sei acht Tage lang in Not gewesen.Der Rote Halbmond machte keine Angaben zur Staatsangehörigkeit der Toten oder der Geretteten, erklärte jedoch, gemeinsam mit dem Hohen Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen humanitäre Hilfe geleistet zu haben, was darauf hindeutet, dass es sich um Migrantinnen und Migranten handelte.Die Organisation veröffentlichte auf Facebook Fotos, auf denen Helfer zu sehen sind, die schwarze Leichensäcke von einem Boot tragen. Sie erklärte, der „über achtstündige ununterbrochene Einsatz unter schwierigen Bedingungen“ sei „einer der bisher mühsamsten Einsätze im Feld“ gewesen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.