30.04.2026 14.08Online seit heute, 14.08 UhrDas Europaparlament fordert Regeln für Influencer und Influencerinnen, die im Internet Werbung für Finanzprodukte machen. Die Abgeordneten stimmten heute in Straßburg für ein Positionspapier, mit dem sie unter anderem fordern, dass die „Finfluencer“ bezahlte Werbepartnerschaften klar kennzeichnen müssen. Sie sollen außerdem Interessenkonflikte offenlegen müssen.Informationen zu Finanzen auf Plattformen wie TikTok und Instagram müssten „denselben Standards entsprechen wie von Bankberaterinnen und Bankberatern“, forderte der deutsche SPD-Europaabgeordnete Rene Repasi. „Für viele, besonders junge Menschen, sind soziale Medien die wichtigste Quelle für Finanzinformationen und Anlageentscheidungen“, betonte er.Die EU-Kommission muss sich nun mit den Forderungen aus dem Parlament befassen, sie sind allerdings nicht bindend. Ob konkrete Gesetzesvorschläge daraus hervorgehen, ist deshalb noch unklar. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.