Gefährdete Arten - Hörl will Wolf und Bär ganzjährig bejagen

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Angesichts von zuletzt vermehrten Rissen durch Wölfe und Bären in Tirol, die etwa auch Pony und Esel betrafen, will Seilbahnen-Chef sowie Ex- und "bald Wieder"-Nationalratsabgeordneter Franz Hörl (ÖVP) den Raubtieren verstärkt an den Kragen. Sämtliche Großraubtiere, also vor allem Wolf und Bär, müssten ganzjährig "bejagbar gemacht" und damit geschossen werden können, sprach sich Hörl, selbst Jäger, gegenüber der APA für Novellen der Jagdgesetze in den Bundesländern aus.