Merkwürdige Serie von Todesfällen unter AfD-Kandidaten vor NRW Kommunalwahlen

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Die Statistik gibt einen solchen “Zufall” eigentlich nicht her. Kurz vor den am 14. September stattfindenden Kommunalwahlen verstarben vier aussichtsreiche Kandidaten im Alter von 59 bis 72 – plötzlich und unerwartet. Ihre Gemeinsamkeit: sie kandidierten für die Alternative für Deutschland (AfD), vor der die etablierte Einheitspartei Deutschlands zittert, die keine Änderungen am politischen Gefüge wünscht. In einer Zeit, wo Ärzte ermordet werden, weil sie Grünen-Politiker kritisiert haben, hinterlässt dies einen schalen Beigeschmack. Es ist der vierte “plötzlich und unerwartete” Todesfall unter AfD-Kandidaten in nur wenigen Tagen – und die besorgte Öffentlichkeit stellt Fragen. Hintergrund ist eine Stimmung im Land, die von der etablierten Einheitspartei verschuldet ist. Diese hatte beispielsweise dafür gesorgt, dass völlig unbescholtene AfD-Kandidaten von Wahlen ausgeschlossen wurden, zuletzt Joachim Paul von der Oberbürgermeister-Wahl in Ludwigshafen am Rhein sowie Uwe Detert bei der Bürgermeister-Wahl in Lage. Dadurch wird immer mehr sichtbar, dass der Bevölkerung in Deutschland das Recht auf demokratische Mitbestimmung nur vorgegaukelt wird.Ebenso Teil des bedrückenden Gesamtgemenges ist der tragische Todesfall eines Arztes, der es gewagt hatte, den ehemaligen Grünen-Chef Habeck zu kritisieren. Der 76-jährige kritische Mediziner Wolfgang Conzelmann wurde gefesselt und erstickt – also ermordet. Ein Zusammenhang mit seinen politischen Äußerungen ist nicht auszuschließen. Man darf auch nicht vergessen, dass die Behörden den Schläger- und Terroristengruppen der so genannten “Antifa” in Deutschland weitgehend freie Hand lassenUnd so ist es wenig verwunderlich, dass es rund um den Tod von gleich vier AfD Kandidaten für die herannahenden Kommunalwahlen in NRW viele Fragen auftauchen. Rein mathematisch-statistisch betrachtet ist eine solche Häufung von Todesfällen äußerst unwahrscheinlich und nur schwer mit Zufall zu erklären. Zu den Hintergründen der Todesfälle gibt es nur die völlig sinnfreie Formulierung “plötzlich und unerwartet”.Stefan Berendes kandidierte für den Stadtrat in Bad Lippspringe. Er war zu seinem Todeszeitpunkt 59 Jahre alt. Wolfgang Seitz kandidierte als Direktkandidat für den Kreistag Wesel in Rheinberg. Auch er war 59 Jahre alt. Er soll am 16. August verstorben sein.Ralph Klaus Norbert Lange, 66 oder 67 Jahre alt, kandidierte für den Stadtrat in Blomberg.Wolfgang Klinger kandidierte für den Stadtrat in Schwerte, er war 71 oder 72 Jahre alt. Als Todestag wird der 19. August 2025 angegeben.Es sind bislang keine öffentlichen Angaben zu den Todesursachen bekannt. Todesfälle unter Kandidaten anderer wahlwerbenden Parteien sind nicht bekannt, was zumindest im mathematisch-statistischen Bereich umso mehr Fragen zum Tod der vier AfD-Kandidaten aufwirft.Die KI Grok sagt hierzu:Die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens vier AfD-Kandidaten in einem 3-Wochen-Zeitraum sterben und gleichzeitig keine Kandidaten anderer Parteien sterben, ist extrem gering (ca. 0,00127 % oder 1 zu 78.740). Dies deutet darauf hin, dass das Ereignis statistisch sehr unwahrscheinlich ist, aber nicht unmöglich. Die Häufung der Todesfälle bei der AfD könnte Zufall sein, insbesondere wenn die Kandidaten älter sind oder gesundheitliche Risiken hatten. Die Abwesenheit berichteter Todesfälle bei anderen Parteien ist weniger überraschend, da die Wahrscheinlichkeit von null Todesfällen bei 4.850 Kandidaten etwa 3,47 % beträgt.