Iran – Keine Einigung erzielt: Trump-Vize Vance verlässt Teheran

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12.04.2026 04.04Online seit heute, 4.04 UhrBei den Friedensgesprächen zwischen den USA und dem Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ist laut US-Vizepräsident James Vance keine Einigung erzielt worden. So habe es vom Iran keine Zusage für einen Verzicht auf Atomwaffen gegeben, sagte er am Sonntag in Islamabad vor Journalisten. Er reise ab, nachdem er Teheran ein „letztes und bestes Angebot“ unterbreitet habe. „Wir werden sehen, ob die Iraner es akzeptieren“, so der Stellvertreter von Präsident Donald Trump.Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran unter Vermittlung Pakistans hatten gestern begonnen. Die USA wurden von Vance, dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner vertreten. Für den Iran waren unter anderem Parlamentspräsident Mohammad Baqer Qalibaf und Außenminister Abbas Araqchi nach Islamabad gereist.Die USA und Israel hatten am 28. Februar umfassende Angriffe auf den Iran gestartet. Nach fünf Wochen Krieg einigten sich die Konfliktparteien vor wenigen Tagen auf eine zweiwöchige Feuerpause. In dieser Zeit soll unter der Vermittlung Pakistans über ein dauerhaftes Ende des Krieges verhandelt werden. Die Positionen der Kriegsparteien lagen aber von Anfang an extrem weit auseinander. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.