Atomunfall - Auswirkungen nach Tschernobyl-Katastrophe in Österreich

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Am dritten Tag (29. April 1986) nach der Reaktorexplosion in Tschernobyl erreichte eine radioaktive Wolke die Landesgrenze Österreichs. Sie hatte den Unfallort eine Nacht nach der Katastrophe (27. April) verlassen und drang vom niederösterreichischen Weinviertel ins gesamte Bundesgebiet vor. Am 30. April verzeichneten die hiesigen Messgeräte die größte Belastungswelle in der Luft. Im Alpenvorland regnete es dann stark und große Mengen Radioaktivität landeten am Boden.