13.04.2026 20.58Online seit heute, 20.58 UhrTrotz des Iran-Krieges bleibt Kuba im Fadenkreuz des US-Präsidenten Donald Trump. „Vielleicht werden wir in Kuba vorbeischauen, wenn wir hiermit fertig sind“, sagte Trump heute mit Blick auf den Krieg im Iran. Viele US-Amerikaner kubanischer Herkunft wurden Trump zufolge schlecht behandelt, viele ihrer Angehörigen zudem getötet oder ausgeraubt. „Kuba ist ein gescheiterter Staat“, sagte er.In der Nacht auf heute hatte Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel die USA davor gewarnt, den Konflikt zwischen den beiden Ländern militärisch zu eskalieren. „Wenn das passiert, wird es Kämpfe geben“, sagte Diaz-Canel. „Wir wollen keinen Krieg“, sagte er weiter und zeigte sich offen für Gespräche mit Washington.Die Aussagen der beiden Präsidenten fallen in eine Phase wachsender Spannungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten. Trump hatte zuletzt mehrfach mit schärferem Vorgehen gegenüber Kuba gedroht und offen von einer möglichen „Übernahme“ gesprochen. Zurück zur StartseiteORF.atNicht alle Bilder konnten vollständig geladen werden. Bitte schließen Sie die Druckvorschau bis alle Bilder geladen wurden und versuchen Sie es noch einmal.